![]() |
![]() |
![]() |
|||
|
|||||
Das Auge |
|||||
![]() |
|||||
Das Froschauge ist reine Zierde, hat also keine Funktion. Es gibt "blinde" Frösche ohne Perlmuttauge, einfache Augen oder das "Pariser Auge". Bei diesem wurde - wie auf dem Bild oben zu sehen - ein Ring um das Auge eingestanzt. Weitere Spielarten der Einlage sind z.B. die von der Firma Hill entworfene Lyra u.a. |
|||||
Bogenbahn & Bogenmutter |
|||||
![]() |
|||||
Bei historischen Bögen wurde die Froschoberseite direkt an die Stange angepasst. Moderne Bögen haben eine aus Metall (Silber, Neusilber oder aus Gold) angefertigte Bogenbahn, die genau an die unteren 3 Flächen (bei oktogonalen Stangen des Bogenendes passen müssen. Eine Ausnahme bildet der Vuillaume-Bogen, bei dem diese Bahn ein Halbrund darstellt. |
|||||
Die Keile |
|||||
![]() |
|||||
Ein Zwischenkeil wird in den Ring genau eingepasst, so dass die Haarmenge gleichmäßig verteilt die Spielfläche ergibt. Bei der Geige & Bratsche wird meistens mit leicht nach außen gekipptem Bogen gespielt. Deshalb werden auf dieser "Spielseite" etwas mehr Bogenhaare um die Kante gelegt. Bei einem Cellobogen liegt die "Spielseite" innen, somit werden hier vermehrt die Haare auf der gegenüberliegenden Kante eingelegt. |
|||||
Bogenkeile und Bogenkästchen
|
|||||
|
|||||
Der Schieber |
|||||
![]() |
|||||
Der Schieber des Bogenfrosches besteht aus einer Ebenholzgrundplatte mit einem Perlmuttbelag. In seltenen Fällen wird hier auch eine Silber- oder Goldplatte genommen. Dieser Schieber, wie es der Name schon sagt, lässt sich - nachdem der Bogenring abgezogen wurde - herausschieben, um bei einer Neubehaarung an das Bogenfroschkästchen zu kommen. |
|||||
Schraube & Beinchen |
|||||
![]() |
|||||
Die Schraube ist aus Stahl und hat i.d.R. hinten einen Vierkant, der in das Bogenbeinchen eingeleimt wird. |
![]() |
![]() |
|||
|
|||||
(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten |